Wacker Innsbruck - SKN St. Pölten

AUT - Tipico Bundesliga

Wacker Innsbruck

VS.

SKN St. Pölten


Tipp: Head to Head Tipp 2 Richtig

  • Datum: Samstag, 18. August 2018
  • Uhrzeit: 17:00 Uhr
  • Möglicher Gewinn:Bis zu 71,70 € bei 30 € Einsatz
  • Beste Quoten:
Stand der Quoten: 21.08.2018
Zur Statistik
Wacker Innsbruck SKN St. Pölten
Tabellenplatz 8. 2.
Spiele 3 3
Punkte 3 7
Ø Punkte / Spiel 1,00 2,33
Tore 5 6
Gegentore 6 3
Tordifferenz -1 3
Ø Tore / Spiel 1,67 2,00
Ø Gegentore / Spiel 2,00 1,00
Wacker Innsbruck SKN St. Pölten
Tabellenplatz 9. 9.
Spiele 1 1
Punkte 0,00 1,00
Ø Punkte / Spiel 0,00 1,00
Tore 2 0
Gegentore 3 0
Tordifferenz -1 0
Ø Tore / Spiel 2,00 0,00
Ø Gegentore / Spiel 3,00 0,00
Wacker Innsbruck SKN St. Pölten
S / U / N S N N S N S U S S S
Tore 7 16
Gegentore 10 4
Tordifferenz -3 12
Ø Tore / Spiel 1,40 3,20
Ø Gegentore / Spiel 2,00 0,80
Wacker Innsbruck SKN St. Pölten
Harrer (3) Gartler (2)
Dedic (2) Balic (1)
- Fountas (1)
- Luxbacher (1)
- Pak (1)
Wacker Innsbruck SKN St. Pölten
Rakowitz (Verletzt) Fountas (Verletzt)
- Vucenovic (Verletzt)
- Okungbowa (Verletzt)
- Petrovic (Verletzt)
- Rasner (Verletzt)
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Ausführliche Sportwetten Prognose für Wacker Innsbruck gegen SKN St. Pölten - Anstoß: Samstag, 18. August 2018 um 17:00 Uhr

Wacker Innsbruck empfängt am heutigen Samstag (17.00 Uhr) am 4. Spieltag der Tipico Bundesliga mit St. Pölten das Team der Stunde.

Wacker Innsbruck
Bekanntlich ist die erste Saison nach dem Aufstieg nicht immer die Leichteste! Nachdem sich Wacker in der letzten Saison mit 71 Punkten und einem Torverhältnis von 60:31 in 36 Spielen (21 Siege – 8 Unentschieden und 7 Niederlagen) die Meisterschaft in der 2. Liga und den direkten Aufstieg sichern konnte, beginnt in dieser Saison alles von vorn. Im Tivoli Stadion konnte man in der Aufstiegssaison in 18 Spielen insgesamt 12 Siege – 5 Unentschieden einfahren, und musste nur eine Niederlage hinnehmen, bei einem Torverhältnis von 31:9. Einen sehr großen Umbruch gab es im Kader von Wacker eigentlich nicht, verlassen haben den Verein 6 Spieler und 4 Spieler mussten den Weg in die zweite Mannschaft antreten. Der Abgang von Mittelfeldmann Jamnig (11 Tore, 3 Vorlagen) zu LASK Linz dürfte dabei wohl noch am meisten „schmerzen“. Hinzukamen auf der anderen Seite 7 Spieler und 2 Spieler per Leihe. Unteranderem konnte man vom AS Nancy den Mittelstürmer Eler ausleihen, von Hansa Rostock kam Henning der im defensiven Mittelfeld zu Hause ist, für die Abwehr verpflichtete man unteranderem Innenverteidiger Peric vom VfB Stuttgart II. Besonders erfreulich dürfte sein, dass man Stürmer Dedic (19 Tore letzte Saison) halten konnte. Mit Rakowitz (8 Tore) ist der drittbeste Scorer der letzten Saison aktuell verletzt und wird heute fehlen. In der Vorbereitung hat man sich bei Innsbruck durchaus starke Gegner gesucht, was sich in den Ergebnissen auch wiederspiegelt. So verlor man gegen den FC Basel, Viktoria Pilsen und den FC Ingolstadt jeweils mit 2:0, auch gegen Ludogrets Rasgrad unterlag man mit 1:2. Gegen Qarabag Agdam aus Aserbaidschan kam man nicht über ein 0:0 hinaus. Die beiden Siege konnte man gegen Ahmat Grozny (2:0) und das japanische Team von Varen-Nagasaki (1:0) einfahren. Auch im ÖFB Cup war man mit 2:3 gegen den Regionalligisten Wiener Linien erfolgreich, wobei der heute fehlende Rakowitz zweimal traf. Wie schwer es in dieser Saison werden wird merkte man bereits in den ersten beiden Spielen, zum Auftakt verlor man mit 2:1 bei Austria Wien (Dedic traf für Wacker) und auch das erste Heimspiel der Saison ging mit 2:3 gegen Sturm Graz verloren (Doppelpack Harrer). Am letzten Spieltag konnte man dann beim aktuellen Tabellenletzten SCR Altach mit 1:2 gewinnen, die Tore erzielten wieder Dedic und Harrer. Somit kommt der Zentrale Mittelfeldmann Harrer bereits auf 3 Saisontore und Mittelstürmer Dedic auf 2 Saisontore. Taktisch ist das Spiel der Innsbrucker variabel, so ließ Trainer Daxbacher zum Auftaktspiel gegen Austria Wien in einem 3-4-3 spielen, gegen Graz und Altach änderte er das System dann in ein 4-2-3-1.

SKN St. Pölten
Die Niederösterreicher spielten eine Saison zum vergessen im letzten Jahr, nach 36 Spieltagen hatte man gerade einmal 20 Punkte auf dem Konto und ein katastrophales Torverhältnis von 28:77. Überraschender Weise holte man in 18 Auswärtsspielen 11 Punkte und kam auf 17:40 Tore, war also in der Fremde besser als zu Hause. Als man als Schlusslicht feststand fing St. Pölten auf einmal an richtig guten Fußball zu spielen. So konnte man die letzten 3 Spiele allesamt gewinnen, und das auch noch gegen durchaus starke Gegner: 0:2 gegen Admira Wacker (5.), 2:0 gegen Austria Wien (7.) und 1:3 gegen Altach (8.). Als Letzter musste man dann in zwei Relegationsspiele gegen Wiener Neustadt, wobei man das Hinspiel auswärts mit 0:2 gewinnen konnte und im Rückspiel reichte dann ein 1:1 zum Klassenerhalt. Anfang April übernahm Kühbauer das Traineramt bei St. Pölten, nach 5 Spielen ohne Sieg ging es bergauf mit den Niederösterreichern! Man ist seit 15 Spielen in Folge ungeschlagen, konnte dabei 13 Siege feiern und spielte zweimal Unentschieden, bei einem Torverhältnis von 41:9! Kadertechnisch hat sich einiges getan, so verließen insgesamt 15 Spieler den Verein (8 Abgänge und 7 Leihspieler kehrten zu ihren Vereinen zurück). Unteranderem der erfolgreichste Scorer Atanga (5 Tore) der von RB Salzburg ausgeliehen war oder der Rechtsverteidiger Stec der zu Pogon Stettin wechselte. Verpflichten konnte man im Gegenzug insgesamt 12 Spieler, dabei sollte man besonderes Augenmerk auf Stürmer Gartler (LASK Linz) legen, dazu später mehr. Mit Meisl (19 Jahre) konnte man einen talentierten Innenverteidiger von RB Salzburg ausleihen. Überhaupt verstärkte man sich in der Defensive zahlreich, so holte man mit Palla, Haas und Puchegger gleich drei Verteidiger, hinzukommen Drescher und der besagte Meisl als Innenverteidiger. Die Vorbereitung verlief genauso erfolgreich wie die letzten Saisonspiele, so teste man insgesamt 6-mal und konnte dabei 6 Siege feiern. Gegen BW Linz konnte man mit 4:1 gewinnen, gegen den Florisdorfer AC siegte man mit 2:1. Gegen die Erstliga Teams von Slovacko (Tschechien, 2:0) und Sered (Slowakei, 2:1) konnte man sich ebenfalls durchsetzen. Hinzu kommen zwei Siege gegen Regionalliga Teams aus Österreich mit 1:5 und 4:0. Auch der Saisonstart kann sich sehen lassen, in den ersten 3 Spielen konnte man zwei Siege und ein Unentschieden erzielen. Gegen Sturm Graz gewann man mit 2:0, gegen den Wolfsberger AC mit 4:3 (dabei wechselte zweimal die Führung) und gegen LASK Linz spielte man Auswärts 0:0. Vorher gewann man auch sein ÖFB Cup Spiel gegen Maria Saal mit 0:6. Gewinner der Vorbereitung und bisherigen Spiele ist eindeutig Neuzugang Gartler, insgesamt konnte er bisher 10 Tore erzielen (5 in der Vorbereitung, 3 im Pokal und zwei in den bisherigen Ligaspielen. Verzichten muss man heute auf die Verletzten Fountas, Vucenovic, Okungbowa, Petrovic und Rasner. Wobei keiner zu den Stammspielern zählt. Vor dem Spiel zeigte sich Trainer Kühbauer selbstbewusst. "Wir wollen immer offensiv spielen. Nur weil die Defensive gut steht, heißt das ja nicht, dass man nicht offensiv spielen kann", sagte der 47-Jährige, der auf sechs erzielte Tore seiner Mannschaft in den ersten drei Runden verwies. "Wenn wir diesen Schnitt beibehalten, wäre ich sehr zufrieden."

Fazit
Der Tivoli war für St. Pölten in der Vergangenheit kein schlechtes Pflaster, so verlor man keines der letzten 4 Duelle (3 Siege, 1 Unentschieden), wobei man sagen muss das letzte Aufeinandertreffen datiert aus dem Jahre 2016. St. Pölten hat seit dem 34. Spieltag der letzten Saison eine beeindruckende Serie hingelegt (13 Siege, 2 Unentschieden, 41:9 Tore). Darunter fällt auch die erfolgreiche Vorbereitung mit 6 Siegen in 6 Spielen, in der neuen Saison ist man ebenfalls ungeschlagen (2 Siege, 1 Unentschieden). Mit Gartler hat man im Sturm wohl einen Glücksgriff gemacht, bereits in der Vorbereitung konnte er sein Potential zeigen und bewies dies auch in den ersten Spielen, insgesamt 10 Treffer seit seiner Verpflichtung. Wacker hingegen musste in den ersten beiden Spielen feststellen, dass es ein großer Unterschied ist zwischen 1. und 2.Liga, zwei Niederlagen gab es an den ersten beiden Spieltagen. Danach folgte der erste Dreier beim Tabellenletzten Altach. Dies dürfte den Aufsteiger sicherlich motivieren um heute zu Hause erneut einen Dreier einzufahren. Mit Rakowitz wird jedoch im Mittelfeld ein wichtiger Stammspieler fehlen, trotzdem hat man mit Mittelstürmer Dedic und Spielmacher Harrer zwei torgefährliche Spieler. Dennoch denke ich, dass St. Pölten aktuell einfach auf einer großen Erfolgswelle schwimmt, und daher kann ich mir nicht vorstellen, dass St. Pölten verliert. Die Quoten auf einen Auswärtssieg liegen erstaunlicher Weise um die 3.40. Da es ein Auswärtsspiel ist, ist mir das Risiko zu groß auf einen Direktsieg zu wetten, daher habe ich mich für die Head to Head Variante auf St. Pölten entschieden, für diese bekommt man sehr gute Quoten um die 2.30!

Besten Quoten der Wettanbieter
Tipp Head to Head Tipp 2 Wettanbieter
Quote 1 2,39 Logo von 1xBet
Quote 2 2,20 Logo von William Hill
Quote 3 2,15 Logo von 10Bet

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