VfB Stuttgart - 1. FC Nürnberg

DEU - 1. Bundesliga

VfB Stuttgart

VS.

1. FC Nürnberg


Tipp: VfB Stuttgart über 1,5 Tore

  • Datum: Samstag, 06. April 2019
  • Uhrzeit: 15:30 Uhr
  • Möglicher Gewinn:Bis zu 55,50 € bei 30 € Einsatz
  • Beste Quoten:
Stand der Quoten: 05.04.2019
Zur Statistik
VfB Stuttgart 1. FC Nürnberg
Tabellenplatz 16. 17.
Spiele 27 27
Punkte 20 16
Ø Punkte / Spiel 0,74 0,59
Tore 26 22
Gegentore 59 52
Tordifferenz -33 -30
Ø Tore / Spiel 0,96 0,81
Ø Gegentore / Spiel 2,19 1,93
VfB Stuttgart 1. FC Nürnberg
Tabellenplatz 15. 18.
Spiele 13 13
Punkte 15,00 2,00
Ø Punkte / Spiel 1,15 0,15
Tore 17 8
Gegentore 25 36
Tordifferenz -8 -28
Ø Tore / Spiel 1,31 0,62
Ø Gegentore / Spiel 1,92 2,77
VfB Stuttgart 1. FC Nürnberg
S / U / N N / U / N / S / U S / N / N / N / N
Tore 8 5
Gegentore 9 6
Tordifferenz -1 -1
Ø Tore / Spiel 1,60 1,00
Ø Gegentore / Spiel 1,80 1,20
VfB Stuttgart 1. FC Nürnberg
Gomez (6) Ishak (4)
Zuber (5) Behrens (4)
Donis (3) Löwen (2)
Insua (2) Zrelak (2)
Kempf (2) Margreitter (2)
VfB Stuttgart 1. FC Nürnberg
Maffeo (verletzt) Goden (verletzt)
Meyer (verletzt) Valentini (verletzt)
Gentner (fraglich) Zrelak (verletzt)
Castro (fraglich) Ilicevic (verletzt)
- Lippert (fraglich)
- Palacios-Martinez (fraglich)
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Ausführliche Sportwetten Prognose für VfB Stuttgart gegen 1. FC Nürnberg - Anstoß: Samstag, 06. April 2019 um 15:30 Uhr

Am Samstag Nachmittag kommt es in der Mercedes-Benz Arena in Stuttgart zum Abstiegskampf zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Nürnberg. Für Nürnberg ist es sozusagen der letzte Strohhalm nachdem sie greifen, um immerhin noch Chancen auf die Relegation zu haben. Im direkten Duell hat der VfB Stuttgart mit 33 Siegen aus 68 Duellen die Nase vorn. Die Nürnberger dagegen waren erst 19 Mal erfolgreich und 16 Duelle endeten mit einem Remis. Das Spiel in der Hinrunde gewann der VfB Stuttgart bei den Franken mit 2:0.

VfB Stuttgart
Markus Weinzierl steht mit dem VfB Stuttgart vor einem Spiel, das eins der entscheidenden diese Saison sein kann. Gewinnen sie ist man wieder dran an den Nichtabstiegsplätzen, verliert man, dann rückt der heutige Gegner, der 1. FC Nürnberg, ihnen dicht auf die Pelle und könnte sie sogar in den nächsten Spielen vom Relegationsplatz weghauen. Die Punktkurve zeigt nicht wirklich stark nach oben, aber die Leistungen auf dem Platz und auch zuhause stimmen aufjedenfall. Beim 5:1 Heimsieg gegen Hannover 96 vor einem Monat konnte man bereits ein Ausrufezeichen setzen und im Abstiegsduell punkten. Auch beim letzten Heimspiel gegen Hoffenheim kam man zu einem 1:1 Unentschieden. Immerhin macht man jetzt auch wieder die nötigen Tore, denn in den letzten acht Heimspielen erzielte man immer mindestens ein Tor, oftmals sogar zwei Tore. Nur die Abwehrleistung stimmt noch nicht, wo immer noch deutlich zu viele Gegentore zugelassen werden. Momentan stehen sie auf dem 16. Platz mit nur 20 Punkten aus 27 Spielen, bei einem Torverhältnis von 26:59. Nur Hannover 96 hat mit 62 Gegentoren mehr bekommen als die Stuttgarter. Während sie auswärts bisher nur fünf Punkt sammeln konnte, sind sie immerhin zuhause noch recht passabel unterwegs. 15 Punkte holten sie daheim in 13 Spielen, bei 17:25 Toren. Weinzierl lässt seine Mannschaft zumeist in einem 3-5-2 antreten, was beim Umschalten auf die Defensive zu einem 5-3-2 wird. Pavard spielt hier momentan die zentrale Figur in der Verteidigung, der neben sich Kempf und Kabak hat. Steven Zuber im Mittelfeld ist zurzeit offensiv die wichtigste Person, der zuletzt häufig traf und nun bei fünf Saisontoren steht. Fraglich sind mit Castro und Gentner zwei wichtige Mittelfeldspieler, wobei ich davon ausgehe, dass die beiden auflaufen können. Vorne versucht Weinzierl es mit Gomez und Esswein, die beide immer etwas glücklos agieren, aber sich durchaus Chancen herausspielen. Ausfallen wird wie in den Spielen zuvor auch, Meyer und Maffeo.

1. FC Nürnberg
Der 1. FC Nürnberg hat sich durch den 3:0 Heimsieg gegen den FC Augsburg, am vergangenen Wochenende, wieder Selbstvertrauen im Kampf um den Klassenerhalt geholt. Es war erst der dritte Sieg in dieser Saison, die aber alle zuhause geholt wurden. Mit 16 Punkten aus 27 Spielen belegen sie den 17. Platz, nur Hannover ist schlecht, die erst 14 Punkte holten. Auf den Abstiegs-Relegationsplatz sind es vier Punkte, sodass es heute zu einem sogenannten Sechs-Punkte-Spiel kommt. 22:52 Tore lautet das Torverhältnis der Franken, was sie zugleich zur schlechtesten Offensive der 1. Bundesliga macht. Zusätzlich stellen sie auch noch die drittschlechteste Defensive der Liga. Auswärts sind sie die schlechteste Mannschaft der Liga, nur mickrige zwei Punkte kamen bisher zustande, bei 8:36 Toren. Kein Wunder also, dass sie auf einem Abstiegsplatz stehen. Das Positive an den letzten Auswärtsspielen, war das man zuletzt nur noch mit einem Tor Unterschied verlor, wie z.B. gegen Eintracht Frankfurt (1:0) und der TSG Hoffenheim (2:1). Der Schein trügt aber, denn nur dank der schlechten Effizienz der beiden Mannschaften fiel die Niederlage nicht sehr hoch aus. In acht der letzten zehn Pflichtspiele in der Fremde bekamen sie immer mindestens zwei Gegentore, nur zweimal blieb es bei einem Gegentor, aber selbst die gingen verloren. Gespielt wird in einem 4-1-4-1 System, wo der Schwede Ishak als alleinige Spitze agiert. Ishak der in der 2. Bundesliga noch zu den Topstürmern gehörte, hat in der 1. Bundesliga mächtig Probleme sich durchzusetzen und so gelangen ihm bisher nur vier Saisontore. Trainer Boris Schommer gibt den Druck im Interview an den VfB Stuttgart weiter, die „einiges in diesem Spiel verlieren können“. Verzichten muss der Trainer auf Ilicevic, der erst im Winter geholt wurde, bisher aber kaum zum Einsatz kam. Dagegen ist Ewerthon wohl wieder einsatzbereit und auch Virgil Misidjan konnte sich aufgrund starker Trainingsleistung wieder zurück in den Kader kämpfen.

Fazit
Es ist ein Endspiel für beide Mannschaften und jeder hat den gleichen Druck. Beide wollen natürlich den Sieg und deshalb wird es auch zu einem hart geführten Match kommen, wo der Kampf entscheiden wird. Ich sehe die Qualität der Stuttgarter höher, als die der Franken. Auch aufgrund der Auswärtsschwäche von Nürnberg und der relativ passablen Leistungen der Stuttgarter zuhause, sehe ich die Schwaben vorne. Der Sieg von Nürnberg gegen die Augsburger lässt die Franken nochmal hoffen. Ich gehe hier aber trotzdem mit den Stuttgartern bzw. auf die Teamtore von über 1,5 Tore.

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