Slavia Prag - Zenit St. Petersburg

Europa League

Slavia Prag

VS.

Zenit St. Petersburg


Tipp: Sieg Slavia Prag Richtig

  • Datum: Donnerstag, 13. Dezember 2018
  • Uhrzeit: 21:00 Uhr
  • Möglicher Gewinn:Bis zu 52,50 € bei 30 € Einsatz
  • Beste Quoten:
Stand der Quoten: 14.12.2018
Zur Statistik
Slavia Prag Zenit St. Petersburg
Tabellenplatz 2. 1.
Spiele 5 5
Punkte 7 11
Ø Punkte / Spiel 1,40 2,20
Tore 2 6
Gegentore 3 3
Tordifferenz -1 3
Ø Tore / Spiel 0,40 1,20
Ø Gegentore / Spiel 0,60 0,60
Slavia Prag Zenit St. Petersburg
Tabellenplatz 3. 3.
Spiele 2 2
Punkte 4,00 2,00
Ø Punkte / Spiel 2,00 1,00
Tore 1 2
Gegentore 0 2
Tordifferenz 1 0
Ø Tore / Spiel 0,50 1,00
Ø Gegentore / Spiel 0,00 1,00
Slavia Prag Zenit St. Petersburg
S / U / N N / S / S / N / U S / N / S / U / U
Tore 12 8
Gegentore 8 6
Tordifferenz 4 2
Ø Tore / Spiel 2,40 1,60
Ø Gegentore / Spiel 1,60 1,20
Slavia Prag Zenit St. Petersburg
Matousek (1) Mak (2)
Zmrhal (1) Kuzyayew (1)
- Dzyuba (1)
- Kokorin (1)
- Zabolotnyi (1)
Slavia Prag Zenit St. Petersburg
Boril (gelbe Karte) Noboa (verletzt)
Hromada (verletzt) Erokhin (fraglich)
Tecl (verletzt) -
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Ausführliche Sportwetten Prognose für Slavia Prag gegen Zenit St. Petersburg - Anstoß: Donnerstag, 13. Dezember 2018 um 21:00 Uhr

In der Gruppe C der Europa League kommt es am letzten Spieltag zum entscheidenden Spiel und somit um das Weiterkommen in die nächste Runde. Dabei empfängt der tschechische Vertreter Slavia Prag, die bereits qualifizierten Russen von Zenit St. Petersburg. Zweimal trafen sich die Mannschaften bisher und zweimal gewann Zenit St. Petersburg. Einmal in einem Freundschaftsspiel und einmal im Hinspiel der Gruppenphase, wo Zenit zuhause mit 1:0 gewinnen konnten.

Slavia Prag
Slavia Prag liegt momentan noch auf dem 2. Platz mit sieben Punkten aus fünf Spielen und mickrigen 2:3 Toren, mehr kann man aus dem Torverhältnis wohl kaum rausholen. Hier meint man, dass sie eine schwache Offensive haben, das ist aber nicht ganz so der Fall, wie es sich in der Europa League darstellt. In den bisherigen Partien hatten sie, außer der letzten Partie bei Girondins Bordeaux, immer ein Chancenplus, zum Teil ein deutliches Chancenplus, aber die Effektivität war hier nicht gegeben. Umso besser läuft es in der Liga mit dem Tore schießen wo sie die Liga als Tabellenführer auch dominieren. In 18 Partien holten sie starke 46 Punkte, mussten somit nur dreimal Punkte abgeben und weisen dabei ein Torverhältnis von 46:16 Toren auf. Sie haben die mit Abstand beste Offensive der tschechischen 1. Liga, haben momentan vier Punkte Vorsprung auf den ärgsten Konkurrenten Viktoria Pilsen, die mit nur 27 geschossenen Toren, 19 Tore weniger als Slavia Prag haben. Zuhause sind sie kaum zu schlagen und holten in neun Heimspielen 24 Punkte, verloren nur gegen den Drittplatzierten Jablonec mit 2:0. In den neun Spielen kommen sie auf ein starkes Torverhältnis von 26:8 Toren. Der beste Torschütze im Team ist Spielmacher Stoch, der elf Ligatore hat und vier Torvorlagen. In einem 4-2-3-1 System spielt vor Stoch, der zweitbeste Offensivspieler, die alleinige Spitze Skoda, der fünf Tore, sowie fünf Vorlagen hat. Der beste Vorlagengeber im Team ist Mittelfeldspieler Husbauer mit sieben Vorlagen, der am Wochenende aufgrund einer Gelbsperre aussetzen musste und somit erholt ins Spiel gegen Zenit geht. Bis auf den gelbgesperrten Boril fehlen nur noch die Langzeitverletzten Hromada und Tecl.

Zenit St. Petersburg
Zenit St. Petersburg hat sich den Gruppensieg bereits am letzten Spieltag mit einem 1:0 Heimsieg gegen den FC Kopenhagen gesichert und liegen somit uneinholbar vorn. Auch sie haben sich wie Slavia Prag bisher als Minimalisten der Gruppe gegeben und mit 6:3 Toren elf Punkte geholt und dabei nicht einmal verloren, wobei es durchaus oft glücklich verlief. Allein im Hinspiel beim 1:0 Heimsieg gegen Slavia Prag konnten sie 25 Torschüsse, ohne ein Gegentor zu bekommen, abwehren. In der Liga haben sie momentan wieder einen kurzen Negativlauf, sind aber aufgrund der ebenfalls schwächelnden Konkurrenz, auf dem ersten Tabellenplatz. In 17 Spielen haben sie 34 Punkte geholt, bei 27:17 Toren. 17 Gegentore sind für Zenit schon relativ fiel, da man in den letzten Jahren defensiv eigentlich immer stark war. Zenit oder auch generell die russischen Mannschaften leben von ihrer Heimstärke, dafür sind sie auswärts relativ schwach unterwegs. Nur eins der letzten sieben Auswärtsspiele (Pokal, EL und Liga) konnten sie gewinnen und verloren sogar fünf Mal. Am vorletzten Wochenende sogar gegen den Elftplatzierten Arsenal Tula mit 4:2. Somit stehen sie in der Auswärtstabelle mit 15 Punkten aus neun Spielen auf dem 3. Platz, bei 11:10 Toren. Auch in der EL gab es zwei Unentschieden in den bisherigen zwei Gruppenspielen in der Fremde. Zenit St. Petersburg läuft hinten gern mit einer Dreierkette auf, die sich je nach Gegner in eine Fünferkette umwandeln kann bei gegnerischen Angriffen. Im Mittelfeld positionieren sich in der Grundaufstellung fünf Mittelfeldspieler und vorne wird mit einer Doppelspitze agiert. Die Doppelspitze wird oft mit Driussi (4 Ligatore / 6 Vorlagen) und Dzyuba (5/2) besetzt. Beide sind ziemlich unterschiedlich und ergänzen sich deshalb auch perfekt. Druissi der kleine flinke Dribbler und Dzyuba der Riese, der gerne seinen Körper einsetzt um den Ball abzuschirmen und erste Anspielstation vorne ist, der aber auch in der Luft stark ist. Im Mittelfeld sind vor allem Erokhin und Parades, die beide zentral spielen hervorzuheben. Während Erokhin den offensiven Part spielt und mit fünf Ligatoren und drei Vorlagen der gefährlichere der beiden ist, ist Parades der Spielmacher, der das Tempo bestimmt und auch defensiv absichert. Hinten drin ist mit Ivanovic, der lange für Chelsea spielte, ein sehr erfahrener und starker Verteidiger da, der aber aufgrund seines Alters gegen schnellspielende Mannschaften seine Probleme, vor allem in der Geschwindigkeit, hat. Da Zenit bereits für die nächste Runde qualifiziert ist und auch vom 1. Platz nicht mehr verdrängt werden kann, gehe ich aber davon aus, dass Zenit heute nicht mit der A-Elf aufläuft. Für Zenit St. Petersburg ist zudem seit dem Wochenende Winterpause und ich denke man lässt hier jetzt auch schon Spieler ran, die eher die zweite Geige spielen.

Fazit
Ich spekulier etwas darauf, dass Zenit hier mit einer geschwächten A-Elf antritt, aber selbst wenn nicht, hat Slavia Prag genug Waffen um zu Hause Zenit St. Petersburg zu besiegen. Das zeigte sich bereits im Hinspiel, dass sie spielerisch aufjedenfall mithalten können oder auch sogar etwas besser sind. Die russischen Mannschaften und vor allem Zenit St. Petersburg ist nicht mehr so stark, wie es mal unter der Zeit von Tymoschtschuk war. Die Heimstärke von Slavia Prag und die auswärtsschwäche von Zenit tut ihr übriges, sodass ich auf Sieg Slavia Prag setze und auch Slavia Prag über 1,5 Tore anspielen werde.

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