RSC Chaleroi - VV St. Truiden

BEL - Jupiler League

RSC Chaleroi

VS.

VV St. Truiden


Tipp: beide treffen? JA Falsch

  • Datum: Dienstag, 30. Oktober 2018
  • Uhrzeit: 20:30 Uhr
  • Möglicher Gewinn:Bis zu 51,90 € bei 30 € Einsatz
  • Beste Quoten:
Stand der Quoten: 01.11.2018
Zur Statistik
RSC Chaleroi VV St. Truiden
Tabellenplatz 10. 7.
Spiele 12 12
Punkte 14 18
Ø Punkte / Spiel 1,17 1,50
Tore 17 17
Gegentore 18 14
Tordifferenz -1 3
Ø Tore / Spiel 1,42 1,42
Ø Gegentore / Spiel 1,50 1,17
RSC Chaleroi VV St. Truiden
Tabellenplatz 9. 10.
Spiele 6 6
Punkte 9,00 6,00
Ø Punkte / Spiel 1,50 1,00
Tore 9 8
Gegentore 9 10
Tordifferenz 0 -2
Ø Tore / Spiel 1,50 1,33
Ø Gegentore / Spiel 1,50 1,67
RSC Chaleroi VV St. Truiden
S / U / N N / S / N / S / U U / N / S / U / S
Tore 8 8
Gegentore 6 8
Tordifferenz 2 0
Ø Tore / Spiel 1,60 1,60
Ø Gegentore / Spiel 1,20 1,60
RSC Chaleroi VV St. Truiden
Osimhen (5) Kamada (5)
Benavente (3) Boli (2)
Niane (2) De Sart (2)
Perbet (2) Botaka (2)
- Endo (2)
RSC Chaleroi VV St. Truiden
Angella (fraglich) De Norre (verletzt)
Dessoleil (fraglich) Koike (fraglich)
Henen (fraglich) Sekine (fraglich)
- Thallyson (fraglich)
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Ausführliche Sportwetten Prognose für RSC Chaleroi gegen VV St. Truiden - Anstoß: Dienstag, 30. Oktober 2018 um 20:30 Uhr

Am 13. Spieltag der belgischen Jupiler League empfängt der RSC Chaleroi, das Gästeteam vom VV St. Truiden. Im direkten Vergleich hat keiner so richtig die Nase vorn, denn in 40 Duellen gab es bereits 19 Unentschieden. Der RSC Chaleroi ging mit einem Sieg mehr und somit elf Siegen bisher als Sieger vom Platz, Truiden war zehnmal erfolgreich. Das Torverhältnis liegt bei 46:48 und liegt damit bei einem Schnitt von 2,35 Toren. Im letzten Jahr trennte man sich in Chaleroi mit 0:0 und in Truiden konnte Chaleroi einen 1:0 Auswärtssieg feiern.

RSC Chaleroi
Der RSC Chaleroi befindet sich momentan mitten im Nichts, denn mit 14 Punkten steht man auf dem 10. Platz (von 16 Mannschaften), hat bisher 14 Punkte holen können und ein Torverhältnis von 17:18. Zum 6. Platz, der den Einzug in die Champions Gruppe der belgischen Jupiler League berechtigt, fehlen sechs Punkte, auf den direkten Abstiegsplatz hat man dagegen acht Punkte Vorsprung. Mit dem Torverhältnis von 17:18 ist man offensiv und auch defensiv Durchschnitt, nicht gut aber auch nicht schlecht. Der Tabellenplatz spiegelt also in etwa das was sie momentan leisten können. Sieht man sich das letzte Jahr an, läuft man den Erwartungen auf eine ähnlich erfolgreiche Saison schon etwas hinterher. Im letzten Jahr gelang ihnen noch in der regulären Saison der 3. Tabellenplatz hinter den belgischen Schwergewichten FC Brügge und RSC Anderlecht. Vor allem zuhause verlor man nur einmal, was in dieser Spielzeit bereits dreimal der Fall war bei sechs Heimspielen. Immerhin konnte man die anderen drei gewinnen. Mit Stürmer Rezaei, der mit zwölf Toren in der letzten Saison zu den besten Torjägern gehörte, verlor man einen wichtigen Spieler an Ligakonkurrent FC Brügge. Für ihn holte man aber durchaus gute Spieler, so wurde Mittelfeldspieler Bruno, der bei RB Leipzig unter Vertrag stand, geholt. Vom VFL Wolfsburg der linke Mittelfeldspieler Osimhen, der mit fünf Toren bester Torjäger der Mannschaft ist und als Ersatz für Rezaei holte man sich Stürmer Niane von Troyes, der aber erst zweimal erfolgreich war. Wichtig war, dass man mit Benavente, den Spielmacher halten konnte, der in der letzten Saison schon der Kopf der Mannschaft war und auch diese Saison schon wieder drei Tore und zwei Vorlagen auf dem Konto hat. In den letzten fünf Spielen (viermal Liga, einmal Pokal) zeigte man sich torfreudig und konnte neun Tore erzielen, bekam aber auch sieben Gegentore. In den bisherigen sechs Heimspielen, schossen sie viermal mindestens ein Tor und bekamen in jedem Heimspiel ein Gegentor.

VV St. Truiden
VV St. Truiden hatte im letzten Jahr den 10. Platz belegt und hatte die harmloseste Offensive der Liga. Der Trainer steht wohl auf japanische Spieler, denn gleich vier Japaner holte er sich ins Team. Sekine vom FC Ingolstadt und Koike fallen wohl aus, dafür sind die beiden anderen Japaner Endo von Urawa Red Diamonds und Kamada von Eintracht Frankfurt gesetzt. Kamada der als zentraler Mittelfeldspieler hinter der einzigen Spitze agiert scheint sich hier schnell zurechtgefunden zu haben, denn er war bereits fünfmal für Truiden erfolgreich. Auch Endo erzielte als linker Verteidiger bereits zwei Tore, vielleicht hat der Trainer doch mit den Japanern ein glückliches Händchen bewiesen. Zwar wird man nicht um die Champions Gruppe mitspielen, aber man wird sich im gesicherten Mittefeld die ganze Saison lang aufhalten können. Momentan stehen sie auf dem 7. Platz mit 18 Punkten aus zwölf Spielen und 17:14 Toren. Die Offensive ist gegenüber dem letzten Jahr schon viel besser und die Defensive ist auch recht passabel. Auswärts war man im letzten Jahr eines der schlechtesten Teams, in diesem Jahr schaut es bisher noch ganz okay ist. In sechs Auswärtspartien holten sie sechs Punkten, bei 8:10 Toren. Zwar ist die Abwehr auswärts äußerst anfällig, aber immerhin können sie jetzt auch auswärts Tore erzielen. In den letzten Spielen zeigte sie guten Fußball, konnten beim RSC Anderlecht ein 0:0 erkämpfen und schafften am letzten Wochenende ein 2:2 zuhause gegen den FC Brügge. In den sechs bisherigen Auswärtsspielen der Saison schossen sie außer beim Gastspiel in Anderlecht immer mindestens ein Tor, bekamen aber auch bis auf gegen Anderlecht immer mindestens ein Gegentor. Die Gegner auswärts waren bisher zumeist nicht ganz ohne, denn drei davon spielen diese Saison aufjedenfall in der Champions Gruppe mit bzw. werden sich dafür qualifizieren.

Fazit
Beide haben eine gute Zahl an Leuten die Tore schießen können und auch was die Vorlagen angeht, gibt es verschiedene Spieler mit mindestens zwei Torvorlagen. So sind ragt keiner wirklich keiner heraus, sondern ist schwerer einzuschätzen. So kann man sich nicht nur auf einen Spieler des gegnerischen Teams konzentrieren, sondern muss alle elf bzw. zehn Mann im Blick haben. Ich denke beide sind defensiv anfällig, aber offensiv durchaus in der Lage immer ein Tor zu machen, somit gehe ich davon aus, dass hier beide mindestens ein Tor machen.

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