Hertha BSC Berlin - TSG Hoffenheim

DEU - 1. Bundesliga

Hertha BSC Berlin

VS.

TSG Hoffenheim


Tipp: Sieg TSG Hoffenheim Falsch

  • Datum: Samstag, 24. November 2018
  • Uhrzeit: 15:30 Uhr
  • Möglicher Gewinn:Bis zu 63,30 € bei 30 € Einsatz
  • Beste Quoten:
Stand der Quoten: 24.11.2018
Zur Statistik
Hertha BSC Berlin TSG Hoffenheim
Tabellenplatz 8. 6.
Spiele 11 11
Punkte 16 19
Ø Punkte / Spiel 1,45 1,73
Tore 16 24
Gegentore 17 15
Tordifferenz -1 9
Ø Tore / Spiel 1,45 2,18
Ø Gegentore / Spiel 1,55 1,36
Hertha BSC Berlin TSG Hoffenheim
Tabellenplatz 7. 4.
Spiele 5 5
Punkte 10,00 9,00
Ø Punkte / Spiel 2,00 1,80
Tore 8 12
Gegentore 6 8
Tordifferenz 2 4
Ø Tore / Spiel 1,60 2,40
Ø Gegentore / Spiel 1,20 1,60
Hertha BSC Berlin TSG Hoffenheim
S / U / N N / N / U / U / U S / S / S / S / N
Tore 4 14
Gegentore 10 5
Tordifferenz -6 9
Ø Tore / Spiel 0,80 2,80
Ø Gegentore / Spiel 2,00 1,00
Hertha BSC Berlin TSG Hoffenheim
Duda (6) Nelson (6)
Ibisevic (4) Joelinton (4)
Dilrosun (2) Szalai (4)
Kalou (2) Kramaric (3)
Lazaro (1) Belfodil (3)
Hertha BSC Berlin TSG Hoffenheim
Mittelstädt (gesperrt) Grillitsch (verletzt)
Rekik (verletzt) Rupp (verletzt)
Stark (verletzt) Hübern (fraglich)
Baak (fraglich) Geiger (fraglich)
Dilrosun (fraglich) -
Gersbeck (fraglich) -
Kraft (fraglich) -
Plattenhard (fraglich) -
Torunarigha (fraglich) -
(Maier (fraglich) -

Ausführliche Sportwetten Prognose für Hertha BSC Berlin gegen TSG Hoffenheim - Anstoß: Samstag, 24. November 2018 um 15:30 Uhr

Nach der Länderspielpause kommt es im Olympiastadion von Berlin zum Duell zwischen der Hertha BSC aus Berlin gegen die Kraichgauer vom TSG Hoffenheim. Im direkten Duell hat Hoffenheim mit sieben Siegen in 16 Duellen etwas die Nase vorn. Die Herthaner dagegen gewannen erst fünf Mal und vier Spiele endeten mit einem Remis. So auch die letzten zwei Spiele in der letzten Saison, die beide mit 1:1 endeten.

Hertha BSC Berlin
Die Herthaner sehen schön langsam wieder den Tatsachen in die Augen, denn die Qualität des Kaders ist nicht so hoch, dass sie oben mitspielen können. Der Star des Teams ist nicht etwa der junge Duda, der mit sechs Toren der beste Torschütze ist, sondern eigentlich der Trainer Dardai. Taktisch ein exzellenter Trainer, der es trotz der starken Verjüngung des Kaders geschafft hat, ein Team zu formen gegen das man nicht gern spielt. Das Spielsystem ist recht simpel, denn gegen so starke Teams wie Dortmund, Leipzig oder auch nun Hoffenheim wird man auf ein 5-3-2 ausweichen, dass offensiv ein 3-5-2 bilden soll. Man steht hinten kompakt und versucht möglichst nur Weitschüsse zuzulassen, was bei so starken Gegnern nicht immer klappt. Dardai hat die Länderspielpause genutzt und reichlich am Umschaltspiel gearbeitet, was gegen Hoffenheim auch eine ganz gute Waffe sein könnte. In der Abwehr fallen mit Rekik und Stark zwei Stammspieler aus, das könnte die Zeit für Luckassen, der Leihgabe vom PSV Eindhoven sein, der bereits in den Interviews selbst angedeutet hat, dass er eigentlich in die Stammelf gehört. Im Mittelfeld fällt Mittelstädt rotgesperrt aus, dafür könnte entweder der wiedergenesene Grujic sein Comeback feiern oder der erfahrene Skjelbred den Posten einnehmen. Gerade auf Grujic hofft man die nächsten Wochen, denn vor seiner Verletzung lag Hertha auf dem 2. Platz, nun zwei Monate später sind sie nur noch auf dem 8. Platz. Vor allem auch für Duda tat Grujic gut, denn mit Grujic zusammen schoss er vier Tore, in den acht Begegnungen ohne ihn nur noch zwei. Wie bereits oben geschrieben stehen sie nun auf dem 8. Platz und haben in elf Spielen 16 Punkte geholt, bei 16:17 Toren. Die letzten fünf Ligaspiele konnten sie nicht mehr gewinnen, immerhin gelang ihnen aber im DFB Pokal ein 2:0 Sieg bei Darmstadt. Dennoch waren die letzten beiden Niederlagen daheim gegen Leipzig (0:3) und in Düsseldorf (1:4) schon sehr hoch. Hertha lässt immer viele Chancen zu und hatten vor allem Anfang der Saison Glück aufgrund der geringen Effektivität der Gegner vor dem Tor, die nicht nur Elfmeter liegen ließen, sondern auch andere sehr gute Einschussmöglichkeiten. Allein in den letzten drei Spielen ließen sie über 60 Torschüsse (auf und neben das Tor) zu.

TSG Hoffenheim
Die TSG Hoffenheim spielt wieder oben mit und das obwohl man wieder Leistungsträger abgeben musste. Denn mit Uth und Gnabry verlor man zwei wichtige Offensivspieler, genauso im Vorjahr als man Sühle und Rudy abgeben musste. Aber Hoffenheim wäre nicht Hoffenheim, wenn man nicht wieder starke Spieler an Land zieht, die bei keinem anderen Verein auf dem Schirm waren. Denn mit Nelson, Joelinton, Brenet und Grifo holte man sich starkes und auch junges Personal nach Sinsheim. Die Mannschaft von Nagelsmann ist sowieso schon ein starkes Kollektiv, wo neben den Neuzugängen auch Demirbay, Szalai und Kramaric hervorstechen. Die Länderspielpause kam zu einem ungünstigen Zeitpunkt für Hoffenheim, denn sie sind sehr gut in Form und verloren in den letzten sieben Pflichtspielen nur ein Spiel (DFB Pokal gegen Leipzig), gewannen vier und spielten zweimal in der CL Remis. In diesen sieben Pflichtspielen gelang ihnen nur gegen Leipzig beim 0:2 keine zwei Tore selbst zu schießen. Das zeigt schon die enorme Qualität und auch das offensive 4-3-3 System. Sie stehen mit 19 Punkten aus elf Spielen auf dem 6. Platz, bei 24:15 Toren. Auch auswärts sind sie stark und konnten die letzten drei Spiele in der Fremde für sich entscheiden. Neun Punkten holten sie damit in den fünf Auswärtsspielen, bei 12:8 Toren. Das zeigt schon, dass sie sowohl zuhause als auch auswärts den gleichen Spielstil zeigen und sich nicht nach dem Gegner richten. Nagelsmann hat bereits erwähnt, dass er bis auf Hübner, Rupp, Grillitsch und Geiger aus dem Vollen schöpfen kann und es auch die „fraglichen“ Spieler einsatzbereit sind. Hoffenheim spielt aber so einen geradlinigen Fußball, der nur schwer zu stoppen ist. Vor allem variiert der Angriffsfußball auch stetig, denn neben dem Kurzpassspiel, wird auch das einfache Spiel über die Außen oder in der Luft ebenfalls stark vorgetragen.

Fazit
Die Verletzungssorgen der Herthaner, vor allem im defensiven Bereich, sind viel größer, als die von Hoffenheim. Zur Personalsituation sagte Dardai in der Pressekonferenz gar nichts, so weiß man auch nicht ob Ibisevic oder Grujic spielen wird. Er wird die gerade genesenen Spieler nicht verheizen wolllen, da die Personalsituation sowieso schon angespannt genug ist. Die Herthaner sind nicht gut in Form, dafür die Hoffenheimer umso besser, das wird sich auch auf dem Platz wieder zeigen. Die Herthaner konnten sich beim Freundschaftsspiel gegen Erzgebirge Aue, wo es nur zu einem 1:1 reichte, auch nicht sonderlich viel Selbstvertrauen erspielen. Wenn die Hoffenheimer ihre Effektivität aus den letzten Spielen weiter zeigen, dann werden die Herthaner auch mindestens zwei Tore bekommen. Da die Quote zwischen Hoffenheim über 1,5 Tore und Sieg Hoffenheim doch sehr groß ist, gehe ich auf den Auswärtssieg von Hoffenheim, da ich nicht glaube, dass die Herthaner zwei Tore gegen Hoffenheim machen werden.

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