FC Kopenhagen - Zenit St. Petersburg

Europa League

FC Kopenhagen

VS.

Zenit St. Petersburg


Tipp: beide treffen? JA Richtig

  • Datum: Donnerstag, 20. September 2018
  • Uhrzeit: 21:00 Uhr
  • Möglicher Gewinn:Bis zu 54,00 € bei 30 € Einsatz
  • Beste Quoten:
Stand der Quoten: 20.09.2018
Zur Statistik
FC Kopenhagen Zenit St. Petersburg
Tabellenplatz 1. 1.
Spiele 9 7
Punkte 19 19
Ø Punkte / Spiel 2,11 2,71
Tore 19 12
Gegentore 9 2
Tordifferenz 10 10
Ø Tore / Spiel 2,11 1,71
Ø Gegentore / Spiel 1,00 0,29
FC Kopenhagen Zenit St. Petersburg
Tabellenplatz 3. 1.
Spiele 4 4
Punkte 9,00 12,00
Ø Punkte / Spiel 2,25 3,00
Tore 11 7
Gegentore 5 1
Tordifferenz 6 6
Ø Tore / Spiel 2,75 1,75
Ø Gegentore / Spiel 1,25 0,25
FC Kopenhagen Zenit St. Petersburg
S / U / N N / S / S / U / S S / U / S / S / S
Tore 10 9
Gegentore 7 2
Tordifferenz 3 7
Ø Tore / Spiel 2,00 1,80
Ø Gegentore / Spiel 1,40 0,40
FC Kopenhagen Zenit St. Petersburg
N´Doye (7) Dzyuba (3)
Fischer (5) Erokhin (3)
Skov (3) Driussi (2)
Falk (1) Paredes (1)
Holse (1) Shatov (1)
FC Kopenhagen Zenit St. Petersburg
Luftner (verletzt) Mammana (verletzt)
Papagiannopoulus (fraglich) Kokorin (fraglich)
Wind (fraglich) Noboa (fraglich)
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Ausführliche Sportwetten Prognose für FC Kopenhagen gegen Zenit St. Petersburg - Anstoß: Donnerstag, 20. September 2018 um 21:00 Uhr

Am 1. Spieltag der Europa League Gruppenphase sind die Russen von Zenit St. Petersburg zu Gast in Dänemark, beim FC Kopenhagen. Einmal trafen die beiden Mannschaften aufeinander, das war ein Freundschaftsspiel im Januar diesen Jahres, wo Zenit St. Petersburg mit 5:0 gewann.

FC Kopenhagen
Der FC Kopenhagen ist trotz der Niederlage am letzten Wochenende beim ärgsten Verfolger FC Midtjylland, nach neun Spielen mit 19 Punkten und 19:9 Toren, auf dem 1. Tabellenplatz. Nachdem man eine enttäuschende Saison hinter sich hat, wo man nur den 4. Platz hinter Midtjylland, Bröndby und Nordsjaelland belegen konnte, will man in diesem Jahr wieder voll angreifen. Bisher schaut das schon ganz ordentlich aus und auch die vielen Spiele bis zur Gruppenphase hatten es in sich. Nachdem man im letzten Jahr den 4. Platz belegte, musste man sich noch in K.O. Spielen innerhalb der Liga durchsetzen um sich für die EL-Qualifikation zu qualifizieren. Nachdem man dies äußerst souverän geschafft hat, musste man vier Runden überstehen, um endlich den Einzug in die Gruppenphase feiern zu können. Nachdem in der 1. Runde den finnischen Vertreter durch ein 0:0 und einen 1:0 Sieg aus dem Weg räumte, traf man auf die Isländer von UMF Stjarnan, die man aber klar mit 2:0 und 5:0 besiegen konnte. Danach musste man nach Bulgarien, zu einem etwas schweren Gegner, aber auch ZSKA Sofia wurde zweimal mit 2:1 besiegt, sodass man nur noch eine Runde zu überstehen hatte. Hier traf man auf einen offensivstarken Gegner, den italienischen Vertreter Atalanta Bergamo, aber man konnte zweimal trotz zahlreicher Chancen von Bergamo die Null halten und gewann somit mit 1:0 und kam in Italien zu einem 0:0. Letztendlich sehr glücklich, aber dann doch völlig verdient, da man vier Runden zu überstehen hatte. Mit Pavlovic und Santander verließen zwei sehr gute Offensivspieler den Verein im Sommer. Sotiriou, der beste Stürmer des Teams blieb aber bei Kopenhagen. Sie holten sich vor allem mit N´Doye, der von Trapzonspor kam, einen sehr starken Stürmer, der sich sofort wohl fühlte. In den ersten neun Spieler, schoss er bereits sieben Tore und legte zwei weitere vor. Und auch Viktor Fischer, scheint immer besser zu werden, denn er hat auch bereits fünf Tore und sechs Vorlagen auf dem Konto. Fischer ist sowieso das Hirn der Mannschaft, denn er spielte bereits bei Ajax Amsterdam, Middlesborough und den FSV Mainz, ehe er wieder im letzten Jahr in seine Heimat zurückkam. Kopenhagen ist vor allem zuhause sehr stark und schießen so gut wie immer ein Tor, aber die Defensive ist auch immer für ein Gegentor gut, sodass sie meist mind. zwei Tore brauchen um einen Sieg zu holen.

Zenit St. Petersburg
Zenit St. Petersburg schaffte völlig kurios den Einzug in die Gruppenphase der Europa League. Auch sie mussten die Qualifikation überstehen und dabei zwei Runden bewältigen. So mussten sie zuallererst nach Weißrussland, wo Dinamo Misnk auf sie wartete. Diese machten eigentlich im Hinspiel schon die sichergeglaubte Vorentscheidung, denn man schickte Zenit St. Petersburg einfach mal mit 4:0 nach Hause. Doch Zenit St. Petersburg setzte zuhause alles auf eine Karte und kam „ganz komisch“ weiter. Zur Halbzeit stand es erst 1:0, ehe man in der 66. Minute das 2:0 machte. Doch mit der Gelb-Roten Karte und in Unterzahl war die Hoffnung nicht mehr groß. Ein Doppelschlag von Dzyuba innerhalb von drei Minuten, glich die beiden Partien wieder aus, sodass Zenit in Unterzahl die Verlängerung erreichte, wo man verrückterweise noch vier Buden machte und somit mit 8:1 gewann. Somit zog man in die finale Runde und traf dort auf Molde FK, die man mit 3:1 zuhause besiegen konnte und dann in Norwegen mit 2:1 verlieren konnte um die Qualifikation dennoch zu schaffen. Nachdem Zenit St. Petersburg als Meisterschaftsfavorit in der letzten Saison nur den 5. Platz belegte, war die Angst groß den internationalen Fußball ein Jahr fern zu bleiben. Zur neuen Saison läuft zumindest anfangs alles nach Plan, denn nach neun Spielen ist man bereits mit 19 Punkten, schon fünf Punkte vor dem Zweitplatzierten. Zudem haben sie mit 12:2 Toren die beste Offensive, was vor allen an den Offensivspielern Dzyuba und Erokhin liegt. Weiter kamen für die Abwehr Neto von Fenerbahce Istanbul und Mak als Mittelfeldspieler von PAOK Saloniki. Zenit hat offensiv einiges zu bieten und schoss in acht der letzten zehn Pflichtspiele immer ein Tor. Blieb sogar viermal ohne Gegentor in den letzten zehn Spielen.

Fazit
Molde FK kann man in etwa mit dem FC Kopenhagen vergleichen und da hatte Zenit St. Petersburg in der letzten Qualifikationsrunde einige Zittermomente. Man hatte viel Glück, dass Molde im Rückspiel nur zwei der über 20 Torschüsse verwerten konnte. Kopenhagen ist vor allem mit Fischer und N´Doye in der Offensive stark besetzt. Ich denke Anfangs wird es ein sehr abwartendes Spiel, aber mit den Offensivreihen sollte jeder ein Tor verbuchen können, deshalb gehe ich davon aus, dass beide treffen.

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