Deutschland - Norwegen

Handball WM

Deutschland

VS.

Norwegen


Tipp: Sieg Deutschland Falsch

  • Datum: Freitag, 25. Januar 2019
  • Uhrzeit: 20:30 Uhr
  • Möglicher Gewinn:Bis zu 55,50 € bei 30 € Einsatz
  • Beste Quoten:
Stand der Quoten: 27.01.2019
Zur Statistik
Deutschland Norwegen
Tabellenplatz 1. 2.
Spiele 5 5
Punkte 9 8
Ø Punkte / Spiel 1,80 1,60
Tore 136 157
Gegentore 116 135
Tordifferenz 20 22
Ø Tore / Spiel 27,20 31,40
Ø Gegentore / Spiel 23,20 27,00
Deutschland Norwegen
Tabellenplatz - -
Spiele - -
Punkte 0,00 0,00
Ø Punkte / Spiel 0,00 0,00
Tore - -
Gegentore - -
Tordifferenz #VALUE! #VALUE!
Ø Tore / Spiel 0,00 0,00
Ø Gegentore / Spiel 0,00 0,00
Deutschland Norwegen
S / U / N S S S S U S S S N S
Tore 133 164
Gegentore 118 130
Tordifferenz 15 34
Ø Tore / Spiel 26,60 32,80
Ø Gegentore / Spiel 23,60 26,00
Deutschland Norwegen
Gensheimer (42) Jondal (45)
Kohlbacher (20) Sagosen (43)
Fäth (20) Rod (32)
Wiede (18) Myrhol (31)
Pekeler (18) Bjornsen (25)
Deutschland Norwegen
Keine Keine
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Ausführliche Sportwetten Prognose für Deutschland gegen Norwegen - Anstoß: Freitag, 25. Januar 2019 um 20:30 Uhr

Die Handball-Weltmeisterschaft geht in die entscheidende Phase - und die deutsche Mannschaft ist dabei. Die bisher so erfolgreiche Reise soll nun auch ins Endspiel nach Herning (Dänemark) führen. ''Wir haben unser Ziel Hamburg erreicht, aber wir sind noch nicht fertig.'' sagte DHB Kapitän Uwe Gensheimer im Hinblick auf das heutige Halbfinale gegen Norwegen. Anwurf ist um 20:30 Uhr.

Deutschland
Ungeschlagen! So geht die Auswahl des deutschen Handball Bundes in das Duell gegen Norwegen in Hamburg. Als Tabellenzweiter zog man in die Hauptrunde ein, das dies so kommt war vor der WM wohl nicht für jeden klar, hatte Deutschland neben den Außenseitern Korea und Brasilien mit Frankreich|Russland|Serbien doch einige schwere Gegner in der Gruppe A vor der Brust. Bis auf die Duelle mit Frankreich und Russland (beide Unentschieden) konnte man alle restlichen Spiele gewinnen und zog mit 8 Punkten in die Hauptrunden-Gruppe E ein. Dort warteten mit Spanien und Kroatien die nächsten Prüfsteine, welche die DHB Auswahl aber beide gewinnen konnte (31:30|21:22). Nach dem Sieg über Spanien geht es für die deutschen Handballer als ungeschlagener Gruppenerster ins WM-Halbfinale. Dort wartet am Freitag Norwegen im Kampf um den Einzug ins Endspiel. Teammanager Oliver Roggisch sagte mit Blick auf den Halbfinalgegner: ‘‘Norwegen ist eine Mannschaft, die auf einem Top Level spielt. Aber wir können uns auch noch steigern. Wir hatten in jedem Spiel noch kleine Schwächeperioden drin, da ist also noch Luft nach oben. ‘‘ Einen perfekten Einstand feierte Tim Suton vom TBV Lemgo. Suton war von Prokop nach der schweren Knieverletzung von Martin Strobel nachnominiert worden und ordnete von der Spielmacherposition aus die Spielzüge. Aber nicht nur das: Mit drei sehenswerten Treffern hatte der 22-Jährige maßgeblichen Anteil an der deutschen 17:16-Halbzeitführung. Ein kurzer Blick auf den deutschen Kader offenbart schon die enorme Qualität, mit Kapitän und Linksaußen Gensheimer (42 Tore), einem der besten Mittelblöcke der gesamten WM mit Wiencek und Pekeler oder auch Torwart Wolff hat man in allen Mannschaftsteilen Weltklasse Niveau auf dem Parkett. Hinzu kommt, dass auch die Bank der Deutschen enorm stark besetzt, mit Kohlbacher hat man am Kreis einen 113kg Brocken der extrem beweglich ist, mit Musche den besten Scorer der Handball Bundesliga als Back Up für Gensheimer oder mit Böhm und Wiede zwei wurfstarke Rückraumspieler. Gegen Spanien durften sich Schlüsselspieler wie Gensheimer oder Wiencek auch mal eine Pause gönnen, und die zweite Reihe bekam ausreichend Spielzeit. Angesichts der engen Spieltaktung kommt der optimalen Regeneration der Spieler bei der WM eine große Bedeutung zu, so steht am Donnerstag nicht viel auf dem Programm. ‘‘Wir werden uns ausruhen, wir werden uns mit Christians Video und Taktiktraining auf den kommenden Gegner vorbereiten‘‘, sagte Torhüter Wolff.

Norwegen
Jahrelang standen die norwegischen Handballer im Schatten der viel erfolgreicheren Frauen. Die gewannen auf internationaler Bühne schon alles, was es zu gewinnen gab. Für die Männer galt bei großen Turnieren das Motto "dabei sein ist alles" - falls sie sich überhaupt qualifiziert hatten. Doch mit der Übernahme des Traineramtes durch Christian Berge Anfang 2014 änderte sich dies, der ehemalige Profi brauchte nur zwei Jahre, um aus einer mittelmäßigen Mannschaft ein Topteam zu formen. Der amtierende Vize-Weltmeister hatte in Gruppe C den vermeintlich leichteren Weg in die Hauptrunde, Saudi-Arabien, Österreich, Chile und Tunesien stellten kein Problem dar. Schlussendlich ging es im Duell mit Dänemark um die Frage ‘‘Wer zieht als Gruppenerster in die Hauptrunde ein? ‘‘ Am Ende setzte sich Dänemark mit 30:26 und einer überragenden Leistung ihres Topstars Mikkel Hansen (14 Tore) doch deutlich durch, und sicherte sich Platz 1. In der Hauptrunde traf man dann in Gruppe F auf Ungarn, Ägypten und Schweden, dabei konnte man alle drei Spiele für sich entscheiden. Am letzten Spieltag musste man jedoch auf Schützenhilfe von Dänemark im Duell gegen Schweden hoffen, um ins Halbfinale einzuziehen. Durch den 30:26 Sieg der Dänen zog man dann als Tabellenzweiter ins heutige Halbfinale ein. Star des Teams ist Spielmacher Sander Sagosen, der Rückraumspieler von Paris Saint-Germain ist mit 42 Toren der zweitbeste Werfer seiner Mannschaft, seine Trefferquote liegt bislang jedoch nur bei durchschnittlichen 59 %. Aber für das norwegische Spiel ist er immens wichtig, er setzt die gefährlichen Außen wie Magnus Jöndal (SG Flensburg-Handewitt/46 Tore) immer wieder kreativ ein. Neun Tore zum WM-Auftakt gegen Tunesien, dann zuletzt elf Treffer gegen Schweden und sieben gegen Ungarn: Der Linksaußen von der SG Flensburg-Handewitt trifft am - und das ist bei den Norwegern wörtlich zu nehmen - laufenden Fließband und bei einer Treffsicherheit von 90 Prozent mit beeindruckender Effizienz. Weiterer Schlüsselspieler bei den Norwegern ist der ehemalige Bundesligaspieler und Kapitän Bjarte Myrhol (31 Tore). Insgesamt stehen 11 Bundesliga Spieler, davon 4 Spieler von Meister Flensburg Handewitt, im Aufgebot von Norwegen. Ein weiterer Faktor für den Einzug ins Halbfinale ist Espen Christensen von GWD Minden, mit 42 Prozent abgewehrter Würfe ist der 33-Jährige im bisherigen Turnierverlauf der statistisch beste Torhüter. Das auf die Deutschen heute ein echter Brocken zu kommt untermauert auch der Fakt, dass das Team mit 157 Toren die meisten aller zwölf Hauptrundenteams auf dem Konto hat. Norwegen steht für Tempohandball und ist vor allem für seine schnellen Tempogegenstöße nach Balleroberung berüchtigt. Nicht umsonst haben die Norweger bei dieser WM bereits 66 Treffer nach Tempogegenstößen erzielt - das ist der absolute Topwert des Turniers. Kein Team hat bislang so viele Tore geworfen wie die Norweger (272).

Fazit
Das heutige Duell Deutschland gegen Norwegen dürfte ein echter Handball Kracher werden, beide Teams haben Weltklasse Qualität in ihren Reihen und sind heiß auf den Finaleinzug. Für die DHB Auswahl spricht meiner Meinung nach, dass das Team um Kapitän Gensheimer eine eingeschworene Einheit ist, jeder den anderen pusht. Ich war schon vor der WM überzeugt, dass die Deutschen ins Finale kommen, und die bisherigen Auftritte bestärken mich dabei. In 8 Spielen ist die das Team von Trainer Prokop immer noch ungeschlagen (6 Siege, 2 Unentschieden), und hätte mit etwas mehr Cleverness auch gegen Russland und Frankreich gewinnen können. Weiterer Vorteil dürfte wohl sein, dass man im eigenen Land ins Finale (wird in Dänemark gespielt) einziehen kann, die Barclaycard Arena in Hamburg wird mit Sicherheit ausverkauft sein, und die deutschen Fans haben bereits gezeigt wie sie ihr Team pushen können. Grundstein zum Sieg über Sagosen & Co dürfte wohl der deutsche Mittelblock um Wiencek und Pekeler sein, steht dieser dicht und verteidigt so aggressiv wie in den bisherigen Spielen wird es schwer für die Norweger zum Abschluss zu kommen. Weiterhin muss die DHB Auswahl versuchen die schnellen Tempogegenstöße zu unterbinden und ein schnelles Rückzugsverhalten nach Abschluss aufs Parkett bringen. Wie man Norwegen schlägt dürfte Prokop seinen Jungs sicherlich mit dem Spiel Dänemark gegen Norwegen per Videoanalyse zeigen, und daraus die richtige Taktik ausrufen. Ich gehe von einem engen und kampfbetonten Duell aus, bin aber überzeugt, dass der Weg für Gensheimer und Co noch nicht zu Ende ist, und Deutschland am Ende ins Finale einziehen wird.

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